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Erste Schritt zur Vermeidung einer Insolvenz

Der erste Schritt zur Vermeidung einer Insolvenz lautet: Handeln und nicht abwarten

Türmen sich die unbezahlten Rechnungen oder wurden aufgrund nicht geleisteter Raten Kredite gekündigt, kann sich ein finanzieller Engpass schnell zu einer Überschuldung entwickeln. Nicht in jedem Unternehmen ist der Geschäftsführer in der Lage aus den bloßen Zahlen eine Prognose für die Zukunft zu erstellen. Zum einen ist es schwer hierbei objektiv zu bleiben, wenn auch der eigenen berufliche Werdegang auf dem Spiel steht und zum anderen spielt die Erfahrung eine wichtige Rolle, um eine Zahlungsunfähigkeit sicher zu erkennen. An dieser Stelle fühlen viele Geschäftsführer bereits wie das Damoklesschwert der Insolvenz über ihnen schwebt. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang nicht untätig zu bleiben, sondern sich aktiv darum zu bemühen einer Insolvenz mit dem eigenen Handeln zuvorzukommen. Der erste Schritt hierfür besteht sich Hilfe zu suchen. Die Zusammenarbeit mit einem fähigen Unternehmensberater hilft viele Fragen zu beantworten und Alternativen zur Insolvenz aufzeigen. Da hierbei der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle spielt, ist es sehr wichtig sich nicht dem vermeintlichen Schicksal zu ergeben. Schließlich steht neben dem eigenen Unternehmen auch die eigene Zukunft auf dem Spiel.

Wer sich professionelle Hilfe sichert, spart sich die Zeit für eine eigene Recherche

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Dass die Zeit drängt, sobald die 21 tägige Frist zur Anmeldung der Insolvenz begonnen hat, ist noch beschwichtigend ausgedrückt. Ab diesem Zeitpunkt hat der Geschäftsführer nur noch wenige Tage Zeit, um zum Beispiel nach einem Käufer Ausschau zu halten. Natürlich stellt sich jetzt zuerst die Frage, wer überhaupt Interesse am Kauf einer insolventen GmbH oder eines anderen Unternehmens hat. Überraschend für viele Betroffenen lautet die Antwort nicht automatisch 0. Vielmehr hat sich mit dem Beruf des Firmenbestatters in den letzten Jahren ein neuer Berufszweig entwickelt. Diese Menschen kaufen die beinahe insolventen Unternehmen auf und übernehmen ab diesem Punkt die Abwicklung. Der ehemalige Geschäftsführer kann sich mit erhobenem Kopf verabschieden und ist nicht für viele Jahre mit Begriffen wie gescheitert oder Versager belegt. Schnell die passenden Kontakte herzustellen ist damit der wichtigste Punkt, um nicht dauerhaft mit dem Makel einer Insolvenz umgehen zu müssen. Diesen Schritt zu gehen bedeutet nicht sich aus der Verantwortung für das eigenen unternehmerische Handeln zu stehlen. Vielmehr kommt diese Aufgabe Menschen zu, die im Umgang mit Gläubigern und den zuständigen Schritten sehr erfahren sind und die notwendigen Maßnahmen, ohne den emotionalen Ballast eines langjährigen Geschäftsführers beschließen können. Ist das Verhindern der Insolvenz Ihr oberstes Ziel, ist es jetzt an der Zeit die nächsten Schritte zu ergreifen und ein erstes Beratungsgespräch mit erfahrenen Experten zu beschließen. Lesen Sie hier mehr: https://gmbh-probleme24.de/firmeninsolvenz/insolvenz-verhindern/

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