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Studieren mit Kind

Studentin mit Baby und Tablet-PC

Studieren an sich kann schon stressig und nervenaufreibend sein. Doch gerade das Studieren mit Kind ist oft nicht sehr einfach. Zwar versuchen die meisten Universitäten und auch Fachhochschulen junge Familien, insbesondere junge Mütter zu unterstützen, aber diese Hilfe hat natürlich ihre Grenzen. So kommen junge Mütter manchmal nicht drum herum, ihr Kind mit in die Vorlesung zu nehmen. Schließlich ist es ja nichts Neues, dass die Kinderbetreuung häufig unzureichend ist, besonders was den zeitlichen Faktor angeht. Denn das universitäre Leben ist normalerweise nicht nur auf den Vormittag beschränkt.

Kleine Tricks erleichtern das Studieren mit Kind

Falls man wirklich einmal keine Möglichkeit hat, sein Kind gut betreuen zu lassen, muss man es natürlich gezwungenermaßen mit in die Universität nehmen. Während sich ein Kind im Kindergartenalter oder im Grundschulalter meist in der Vorlesung mit malen oder Ähnlichem beschäftigen lässt, ist das bei Babys nicht der Fall. Und besonders bei Babys ist der Umgang in der Vorlesung weitaus schwieriger. Schließlich möchte man selber nicht, dass das Baby sich unwohl fühlt und schreit. Zum anderen stört so ein Szenario auch die Kommilitonen, die die Vorlesung effektiv zum Lernen nutzen möchten. Doch auch für solche Fälle gibt es natürlich Hilfsmittel. Keine Angst, damit sind keinesfalls Medikamente oder ähnliche Dinge gemeint, sondern Dinge, die ein Baby generell beruhigen können. So beispielsweise eine Babytrage, die die meisten Eltern sowieso schon besitzen.

Ein ruhiges Baby während der Vorlesung

Ein zufriedenes Baby ist meist auch ein ruhiges Baby, das entspannt schlafen kann. Das kann man natürlich nicht nur allein mit einer Babytrage erreichen, aber deutlich dazu beitragen. Wenn Babys keinen Hunger oder Durst verspüren, frisch gewickelt und auch gesund sind, verhalten sie sich oft schon ruhig. Aber besonders in einer Babytrage ist das fast immer der Fall. Denn ein Baby entspannt sich umso mehr, desto geborgener es sich fühlt. Das bedeutet einen engen Körperkontakt zur Mutter oder zum Vater. Eine Babytrage erzeugt diesen engen Körperkontakt ganz automatisch. Zudem sind Babytragen so konzipiert, dass die Eltern noch genügend eigene Bewegungsfreiheit haben. So lassen sich dann in einer Vorlesung auch ohne Probleme Mitschriften anfertigen. Damit geht es dann nicht nur dem Kind sehr gut, sondern auch die Eltern können entspannt lernen.

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